Narrenfreiheit, aber abgesichert – diese Versicherungen dürfen im Karneval nicht fehlen
Wer hingegen selbst verletzt wird, beispielsweise durch das Stolpern über den eigenen Umhang oder Kamelle ins Auge bekommt, ist mit einer privaten Unfallversicherung gut abgesichert. Sie greift rund um die Uhr und unterstützt sowohl finanziell als auch beratend beim Genesungsprozess. „Mit einer privaten Haftpflicht und einer privaten Unfallversicherung können Jeckinnen und Jecken das närrische Treiben ein wenig sorgloser genießen und ausgelassen Fastelovend feiern“, sagt Fabian Hintzler, stellvertretender Pressesprecher der Provinzial Versicherung.
Auch Organisatorinnen und Organisatoren von Karnevalsumzügen und -veranstaltungen sollten gut abgesichert sein. Für sie ist der Abschluss einer Veranstalter-Haftpflichtversicherung unerlässlich. Sie schützt Vereine und Verantwortliche, wenn durch den Umzug oder das Fest Personen- oder Sachschäden entstehen. Darüber hinaus empfiehlt die Provinzial auch eine Unfallversicherung und eine KFZ-Versicherung.
„Egal ob Privatperson oder Veranstalter – alle Jeckinnen und Jecken sollten ihren Versicherungsschutz rechtzeitig prüfen, damit dem närrischen Treiben nichts mehr im Wege steht“, so Hintzler.