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Engagiert in Hamburg

Engagement für Kunst & Kultur in der Hansestadt Hamburg

Die Förderung hochwertiger Kultur steht in bester hanseatischer Tradition. Die Hamburger Feuerkasse folgt dieser Tradition und fördert seit Jahrzehnten Konzerte, Kunstausstellungen und kulturelle Projekte. Im Sinne der Kontinuität, Planbarkeit und Verlässlichkeit konzentrieren wir uns dabei auf die Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern. Kulturförderung ist für uns Ausdruck der Verbundenheit mit der Stadt und ihren Menschen. 
Die Hamburger Feuerkasse ist Classic Sponsor von Konzerten in der Elbphilharmonie und Laeiszhalle. Mit Unterstützung der Hamburger Feuerkasse spielte das Concertgebouworkest Amsterdam am 8. Mai 2023 unter Leitung von Sir John Eliot Gardiner in der Elbphilharmonie Werke von Johannnes Brahms – die Sinfonien Nr. 2 D-Dur op.73 und Nr. 4 e-Moll op. 98. Foto: Elbphilharmonie/Daniel Dittus Sommerkonzert der Kammerphilharmonie Das Sommerkonzert der Kammerphilharmonie Hamburg hat im Michel eine lange Tradition. Seit 1995 fördert die Hamburger Feuerkasse das beliebte Ensemble. Jedes Jahr präsentieren sich die Philharmoniker mit einer Mischung aus klassischen und modernen Werken. Die Bandbreite reicht von Mozart bis hin zu zeitgenössischen Klängen und spricht aufgrund seiner Vielfalt auch ein jüngeres Publikum an. Coronabedingt gab es 2021 zwei Konzerte, Spielort war deshalb damals St. Nikolai, nicht der Michel aufgrund der Kapazitätsbeschränkungen. Auch ohne Coronauflagen blieb es danach beim Spielort St. Nikolai – wie auch 2023 mit Werken von Morat, Haydn, Schubert und Wagner. Zur Veranstaltungsübersicht in Hamburg Weihnachtskonzerte an St. Jacobi Jedes Jahr im Dezember veranstaltet die Hamburger Feuerkasse ihr Weihnachtskonzert für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehemalige, Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner, Angehörige und Gäste. Seit 2001 pflegt die Hamburger Feuerkasse diese Konzerttradition in der Hauptkirche St. Jacobi. Für die musikalische Gestaltung sorgt die Hamburger Singakademie unter der Leitung von Frederike Sagebiel. Zwischen Chorwerken und Orgelstücken eingeschoben, gibt es mehrere Lesungen. Den literarischen Texten zum Nachdenken, Schmunzeln und Einstimmen auf die bevorstehenden Festtage verleiht seit Jahren Clemens von Ramin seine Stimme. Zur Webseite der Hamburger Singakademie Welt in Bewegung Das Auswanderermuseum BallinStadt geht seit 2016 in einer hochaktuellen Dauerausstellung dem Thema Migration in seiner ganzen Bandbreite nach und zeigt die Normalität hinter dem menschlichen Migrationsverhalten. Menschen sind zu allen Zeiten migriert. Auch und immer wieder in Massen.  Unterteilt in vier Epochen werden nebeneinander Kolonialisierung, Auswanderung, Flucht und Vertreibung seit dem 16. Jahrhundert mithilfe von historischen Ausstellungsstücken, Videosequenzen, Hörtexten und prägnanten Übersichtstafeln veranschaulicht. Die Hamburger Feuerkasse hat das Projekt finanziell unterstützt. Die historischen und sozioligschen Bezüge leisten einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion und liefern wertvolle Denkanstöße. Mehr unter www.ballinstadt.de. Foto: Die rekonstruierten Auswandererhallen der BallinStadt, © Auswanderermuseum BallinStadt Das Museum BallinStadt hatte an historischer Stätte bislang die Geschichte der Auswanderung über Hamburg nach Amerika erzählt. Zwischen 1850 und 1939 hatten sich rund fünf Millionen Europäer von Hamburg aus in die Neue Welt aufgemacht. Der Reeder Albert Ballin (1857-1918) ließ 1901 auf der Veddel zwischen Innenstadt und Wilhelmsburg eine kleine Stadt mit Schlaf- und Wohnpavillons, Speisehallen, Kirchen und Synagogen für bis zu 5.000 Menschen errichten, die hier auf ihre Überfahrt warteten. Die Hamburger Feuerkasse hatte sich bereits 2007 an der Aufbereitung dieses Stücks Hamburger Geschichte beteiligt. Foto: Raum der Ankunft mit der Freiheitsstatue in Rosa als Sinnbild des Freiheitsversprechens, © Auswanderermuseum BallinStadt Im Hamburg Museum können kleine und große Besucher die Elbmetropole auf einer interaktiven Reise durch die Jahrhunderte erleben. In dem imposanten Backsteinbau gibt es unter den vielen Exponaten kunstvoll geschnitzte Schiffsmodelle und auch eine Kaufmannsdiele aus dem 17. Jahrhundert zu bewundern. Besonders beliebt ist ein von der Hamburger Feuerkasse 2012 gesponserter interaktiver Medientisch. Mit einem Zeitrad können die Besucher per Hightech durch 1.200 Jahre Stadtgeschichte navigieren – vom Mittelalter bis heute. Foto: Eines der kunstvoll gefertigten Schiffsmodelle. Zur Webseite des Museum für Hamburgische Geschichte

Schadenverhütung & Vorbeugung

Unsere Maßnahmen zur Schadenverhütung reichen von der Einrichtung von Präventionsräumen über die Ausstattung mit Schutzausrüstung und Präventionstechnik bis hin zur Aufklärung über Einbruch-, Diebstahl-, Brand- und Unfallrisiken. Alle Maßnahmen dienen dem Schutz von Mensch und Eigentum. Hier verfügen wir über eine besondere Expertise und arbeiten eng zusammen mit den Hamburger Feuerwehren, der Polizei Hamburg und weiteren Partnern.
Kriminalistik und Kriminalprävention hautnah Realistisch und hautnah präsentiert sich das Polizeimuseum Hamburg in Alsterdorf auf seinen drei Etagen. Begleitet von Historikern, kriminaltechnischen Fachleuten und Pädagogen ist unter der Leitung von Ernst Auch ein Museum entstanden, das fesselt und Spaß macht. Jeder kann hier auf Spurensuche gehen, Fingerabdrücke sichern und am Computer Phantombilder erstellen. Kinder ab 4 Jahren gehen mit einem Bilderbuch auf Entdeckungsreise. Schulkinder bekommen ein Einsatzheft mit Fragen. Jugendliche und Erwachsene können einen echten Einbruch in Hamburg-Harvestehude anhand der hinterlassenen Spuren aufklären. Foto: Ernst Auch, damaliger Leiter des Polizeimuseums Hamburg bis Februar 2015 und verantwortlich für den Ausbau der Lehrmittelsammlung zu einem öffentlichen Museum. Eröffnung 2014.   Foto: Der interaktive Präventionsraum, Firma Syneo ©Tom Kamlah   Im Museum wird die 200jährige Geschichte der Hamburger Polizei lebendig. Die Besucher erhalten Einblicke in wichtige Bereiche der Kriminaltechnik, und lernen die acht berüchtigtsten Hamburger Kriminellen kennen, etwa den Lord von Barmbek oder den Kaufhauserpresser Dagobert. An nahezu allen Stationen finden sich Möglichkeiten zur Vertiefung in die Materie wie Originalakten und Pläne, Handschriften, Fotos, Filme und Telefonmitschnitte. Ehrenamtliche Mitarbeiter ergänzen die verfügbaren Informationen und Ausstellungsstücke durch ihre persönlichen Erfahrungen aus dem Polizeidienst. Die Hamburger Feuerkasse hat im Polizeimuseum die Einrichtung eines interaktiven Präventionsraums finanziert. Die Kosten für die Technik hat der "Verein zur Verhütung von Diebstahl" getragen.   Sechs Alltagsgefahren geben im Präventionsraum einen Einblick in die Vielfalt der Kriminalprävention. Neben den klassischen Delikten Taschendiebstahl, Fahrraddiebstahl und Einbruch werden auch digitale Risiken wie das Ausspähen von Bankdaten (das Skimming), die Annäherung an Kinder im Chat (Cyber-Grooming) sowie das Thema Zivilcourage behandelt. Zentrales Anliegen ist die Sensibilisierung und Aufklärung über die Gefahren. Darüber hinaus erhalten die Besucher an den multimedialen Stationen praktische Tipps zur Vorbeugung und zum richtigen Verhalten bei akuter Bedrohung oder Betroffenheit.   Foto: Cockpit des Polizeihubschraubers im Simulationsraum   Vom Präventionsraum aus gelangt man zu zwei besonderen Höhepunkten: ein aufgeschnittener Peterwagen mit funktionstüchtiger Innenausstattung und das Cockpit eines Polizeihelikopters. Wer will, kann hier Platz nehmen und einen virtuellen Überwachungsflug bzw. eine Verfolgungsfahrt miterleben. Das Museum befindet sich auf dem Gelände der Akademie der Polizei Hamburg. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt kostenlos.   Zur Webseite des Polizeimuseum Hamburg Foto: Mirco Schneider (r.), damaliger AL Schadenverhütung / Risikoberatung der Hamburger Feuerkasse, übergab die Einsatz-Taschenkarten an den Amtsleiter der Feuerwehr in Hamburg, Dr. Christian Schwarz (li.). Fotografin: Pat Scheidemann   Photovoltaikanlagen werden vielfach und großflächig eingesetzt − bei Löscharbeiten können sie jedoch die Feuerwehr vor große Herausforderungen stellen. Um den Einsatzkräften wichtige Hinweise zum Umgang mit Gefahren und Schemata für den Ernstfall an die Hand zu geben, hat die Hamburger Feuerkasse 2020 6.000 Einsatz-Taschenkarten zu Photovoltaikanlagen an die Hamburger Feuerwehr übergeben. Damit wird jedem Feuerwehrangehörigen in ganz Hamburg eine Photovoltaiktaschenkarte zur Verfügung stehen, die sich praktisch in der Einsatzkleidung mitführen lässt und somit im Einsatzfall stets griffbereit ist.   Schnelle Hilfe für rauchfreie Rettungswege: Einsatzkräfte und auch Hausbewohner sind während der Brandbekämpfung großen Gefahren ausgesetzt − eine davon ist giftiger Brandrauch insbesondere in Mehrfamilienhäusern. Die Feuerwehr muss meist über das Treppenhaus vordringen und die Tür zur Brandwohnung öffnen. Dabei gelangt lebensgefährlicher Qualm in Flucht- und Rettungswege. Damit dies zukünftig verhindert werden kann, stellte die Hamburger Feuerkasse den Feuerwehren in Hamburg 2020 150 mobile Rauchverschlüsse im Wert von insgesamt 60.000 Euro zur Verfügung. Landesdirektor Stephan Lintzen war zur Übergabe in die Hauptfeuerwache am Berliner Tor gekommen, rechts der Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg, Dr. Christian Schwarz. Foto: Pat Scheidemann Wenn es brennt, verstecken sich viele Kinder in ihrer Panik unter ihrem Bett, im Schrank oder hinter den Gardinen – und bringen sich hiermit im schlimmsten Fall in Lebensgefahr. Denn ist der Einsatzort stark verraucht, kann die Feuerwehr nur schwer erkennen, in welchem Raum sich noch ein Kind aufhält. Helfen kann hier der so genannte „Kinderfinder“. Der Aufkleber für die Kinderzimmertür erleichtert der Feuerwehr im Notfall die Suche. 40.000 dieser leuchtend gelben Aufkleber übergab der Landesdirektor der Hamburger Feuerkasse, Stephan Lintzen (2.v.li.), Ende 2019 im Rahmen eines Medientermins in Anwesenheit von Hamburgs Innensenator Andy Grote (Mitte) an den Amtsleiter der Feuerwehr in Hamburg, Dr. Christian Schwarz (2.v.re.). Foto: Pat Scheidemann Bei Großbränden, Sturmfluten, schweren Unwettern oder einer Bombenentschärfung in der Nachbarschaft ist eine frühzeitige Warnung der beste Schutz. Das Katastrophenfrühwarnsystem KATWARN gewährleistet die schnelle Informationsversorgung. Die angemeldeten Nutzer erhalten postleitzahlengenaue Warnhinweise und Anweisungen per SMS. Das Fraunhofer Institut FOKUS hat das System entwickelt. Die Hamburger Feuerkasse und die Stadt Hamburg stellen es seit 2011 stadtweit kostenlos zur Verfügung. Erfahren Sie mehr über KATWARN     Foto: KATWARN im Einsatz. Warnung und Entwarnung erreichen die Nutzer ohne Verzug. In Hamburg ist die Behörde für Inneres zuständig für die stadtteilbezogenen Warnhinweise. Weitere Infos zu KATWARN erhalten Sie unter www.katwarn.de In den Hamburger Museen werden nicht nur wertvolle Exponate aufbewahrt. Die Gebäude selbst sind ebenfalls bedeutend und überwiegend denkmalgeschützt. Ein Feuer hier würde nicht nur teils unbezahlbare Sammlungen bedrohen, sondern auch die Museen selbst und die Menschen, die sich darin aufhalten, die Besucher wie die Angestellten. Um die Sicherheit und den Brandschutz zu erhöhen, finanziert die Hamburger Feuerkasse jedes Jahr die Brandschutzunterweisung für Mitarbeiter Hamburger Museen. Den "Verein zur Verhütung von Diebstahl e.V." (VVD) hat die Hamburger Feuerkasse bereits 1983 gegründet. Der Verein ist ein Zusammenschluss Hamburger Versicherer. Das in seinem Namen enthaltene Ziel verfolgt er insbesondere durch Kooperationen. Zu seinen Partnern zählen u.a. die Handelskammer Hamburg und die Hamburger Polizei. Die Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in Hamburg ist besonders intensiv und hat sich über Jahrzehnte bewährt. Gemeinsam wurden bereits Image- und Präventionsfilme produziert, Buswerbung betrieben, Informationshefte erstellt und die Fahrradcodierung in der Stadt gefördert. Neben der Förderung von Präventionsmaßnahmen unserer Partner betreibt die Hamburger Feuerkasse auch eigene Aufklärungskampagnen. Zu den wichtigsten Themen gehören Brandgefahren im Haushalt und Einbruch-, Diebstahl- und Unfallrisiken. Beispiele der jüngsten Kampagnen finden Sie auf hier. Zurück zum Engagement

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