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PRESSEMITTEILUNG

Tag des Einbruchschutzes am 29. Oktober: Gemeinsam für mehr Sicherheit im eigenen Zuhause

Hamburg. Mit dem Ende der langen Sommerabende und der bevorstehenden Umstellung auf die Winterzeit am 29. Oktober rückt das Thema Einbruchschutz wieder verstärkt in den Fokus. Unter dem Motto "Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit" macht der Tag des Einbruchschutzes seit vielen Jahren darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, das Zuhause vor ungebetenen Gästen zu schützen. Als aktiver Partner im Netzwerk "Zuhause sicher" setzt sich die Hamburger Feuerkasse gemeinsam mit der Polizei und über 500 weiteren Partnern aus Industrie, Handwerk, Handel, Versicherungswirtschaft und Kommunen für verbesserten Einbruchschutz und Brandschutz ein.
Worauf sollte geachtet werden?
Einbruchschutz bleibt ein zentrales Anliegen für die Sicherheit im eigenen Heim. Christoph Dohr, Hauptabteilungsleiter Schadenprävention & Risikobewertung, ist sich sicher, dass sich ein bewusster Umgang mit diesem Thema auszahlt: „Ungesicherte Fenster und Türen können von Einbrechern in kürzester Zeit mit einem simplen Schraubendreher überwunden werden. Durch den Einsatz mechanischer Sicherheitstechnik lassen sich jedoch bis zu 90% der Einbrüche effektiv vorbeugen.“ Über die Hausratversicherung können finanzielle Verluste abgesichert werden. Der Verlust von Gegenständen mit einem hohen emotionalen Wert hingegen ist mit Geld nicht zu ersetzen.
Zusätzlich zu den Maßnahmen gegen Einbruchdiebstahl ist die sichere Aufbewahrung und sorgfältige Dokumentation von Wertsachen von entscheidender Bedeutung. „Im Falle eines Einbruchs ist eine Wertgegenstandsliste für die Polizei und die Versicherung äußerst hilfreich. Die gestohlenen Wertgegenstände können zum Beispiel anhand einer Fotodokumentation schnell identifiziert werden“, erklärt Dohr und sagt weiter: „Ab bestimmten Versicherungssummen besteht die Verpflichtung, Wertsachen in einem anerkannten Wertschutzschrank aufzubewahren. Bei der Anschaffung eines solchen Wertschutzschrankes ist darauf zu achten, die richtige Kombination von Einbruch- und Feuersicherheitsklassen passend zu den zu sichernden Vermögensgegenständen zu wählen.“
Gemeinsam zum optimalen Einbruchschutz 
Das empfohlene 3-Schritt-System von "Zuhause sicher" bietet einen fachlich fundierten Weg zu einem geschützten Zuhause. Im ersten Schritt informieren Fachberater der örtlichen polizeilichen Beratungsstellen über Täterarbeitsweisen, Schwachstellen am Wohnobjekt und geben Empfehlungen zur Sicherung. Die Installation von geprüfter mechanischer Sicherheitstechnik erfolgt im zweiten Schritt. „Die Internetseite des Netzwerks "Zuhause sicher" unterstützt bei der Suche nach qualifizierten Handwerkern“, so Dohr. Im Anschluss wird im dritten Schritt die Präventionsplakette des Netzwerks „Zuhause sicher“ übergeben. Als Bonus erhalten Plaketteninhaber einen Nachlass auf die Hausratsversicherung. Gut sichtbar am Haus angebracht, fungiert die Präventionsplakette zudem als abschreckendes Signal für Einbrecher.
Bildzeile: Zum Beginn der dunkeln Jahreszeit rückt das Thema Einbruchschutz wieder verstärkt in den Fokus.
Foto: honorarfrei

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